Und zwar das Lied "Macht hoch die Tür" Sie finden es im Gesangbuch unter der Nummer 1. Wir singen die ersten drei Strophen.
Lebendiger Gott,
wir sind hier vor Dir versammelt.
Du willst uns nahe sein:
uns Jugendlichen genauso wie den Erwachsenen,
uns Menschen hier in Deutschland
wie den Menschen in anderen Ländern,
den Reichen
wie den Armen,
den Traurigen
wie den Fröhlichen.
Wir bitten Dich, laß uns deine Nähe spüren
- jetzt -
in diesem Gottesdienst.
Öffne unsere Herzen und Sinne für Dich
und für Not unserer Mitmenschen.
Amen
Löst die Fesseln eurer Brüder, nehmt das drückende Joch von ihrem Hals, macht jeder Unterdrückung ein Ende! (7) Gebt den Hungrigen zu essen, nehmt Obdachlose in euer Haus, kleidet den, der nichts anzuziehen hat, und helft allen in eurem Volk, die Hilfe brauchen. (8) Dann strahlt euer Glück auf wie die Sonne am Morgen, und eure Wunden heilen schnell; eure guten Taten gehen euch voran, und meine Herrlichkeit folgt euch als starker Schutz. (9) Dann werdet ihr zu mir rufen, und ich werde euch antworten; wenn ihr um Hilfe schreit, werde ich sagen: “Hier bin ich!“ Wenn ihr aufhört, andere zu unterdrücken, mit dem Finger spöttisch auf sie zu zeigen und schlecht über sie zu reden, (10) wenn ihr den Hungrigen zu essen gebt und euch den Notleidenden zuwendet, dann wird eure Dunkelheit hell werden, rings um euch her wird das Lich strahlen wie am Mittag. (11) Ich, der Herr, werde euch immer und überall führen, auch im dürren Land werde ich euch satt machen und euch meine Kraft geben. Ihr werdet wie ein Garten sein, der immer genug Wasser hat, und wie eine Quelle, die niemals versiegt.
(34) Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: “Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt! (35) Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich aufgenommen. (36) Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gefängnis gewesen, und ihr seid zu mir gekommen.“ Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: “Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben wir dir zu essen gegeben, oder durstig und haben dir zu trinken gegeben? (38) Wann haben wir dich als Fremden gesehen und haben dich aufgenommen, oder nackt und haben dich gekleidet? (39) Wann haben wir dich krank oder in Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen?“ (40) Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: “Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern und Schwestern, das habt ihr mir getan.“
Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde. und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen von dem Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen zu richten die Lebenden und die Toten. Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen.
![]() während Nike auf dem Keyboard musiziert, laufen die Bustaben durcheinander. Wenn die Musik stoppt werden die einzelnen "FAIR-Worte" zusammengestellt. |

Wenn ich in einem Diktat "verteilen" mit F-A-I-R schreiben würde, würde meine Deutschlehrerin das rot angestrichen, denn nach deutscher Rechtschreibung ist das falsch.
In meiner Berichtigung würde ich schreiben: "fair" – mit F-A-I-R, bedeutet: gerecht, ehrenhaft, anständig, ehrlich, solidarisch oder zuverlässig; "ver" mit V-E-R ist eine deutsche Vorsilbe.
Klar, jeder von uns würde normalerweise "vergeben" mit V-E-R schreiben. Aber für die Entwicklungshilfeorganisation "Brot für die Welt" ist es wichtig dies Wort mit F-A-I-R zu schreiben. Es soll ins Auge fallen, soll auffallen, soll uns anregen über die Bedeutung des Wortes nachzudenken.
Mit diesem "fairgeben" werden wir auffordert, den Armen in der Welt etwas von dem, was wir haben, abzugeben. Und zwar nicht nur aus Mitleid, sondern weil das Geben gerecht ist und solidarisch. Alle Menschen sollen das bekommen, was sie zum Leben brauchen, z.B. sauberes Wasser und drei Mahlzeiten am Tag. Deshalb fördert "Brot für die Welt" standortgerechten Landbau und integrierte Entwicklungsmaßnahmen z.B. im Süden von Äthiopien oder in Mexiko.
Durch unser Geben, durch unsere Spenden wird die Grundernährung und die Überlebenssicherheit weltweit gesichert.
(Text von Katharina)

Verhandeln mit V-E-R geschrieben heißt, dass zwei Parteien um eine Sache verhandeln. Sie reden miteinander, tauschen Argumente aus und manchmal versucht dabei jede Seite, sich einen Vorteil zu verschaffen. Fairhandeln mit F-A-I-R geschrieben, meint ebenso, dass unterschiedliche Gruppen z.B. Landlose in Brasilien und Großgrundbestizer, oder Aidskranke in Afrika und Regierungsvertreter, miteinander diskutieren, Kompromisse aushandeln und darüber hinaus auch Entschlüsse treffen, die vor allem den Hilfsbedürftigen und Benachteiligten dienen.
Für "Brot für die Welt" soll es beim Fairhandeln aber nicht beim Reden bleiben, sondern die Vereinbarungen sollen in die Tat umgesetzt werden. Das fordert "Brot für die Welt" gemeinsam mit Organisationen vor Ort ein.
Fairhandeln ist auch für unser alltägliches Zusammenleben wichtig: z.B. im Gespräch keine Lügen über jemanden zu verbreiten, oder in der Schule jemandem, der etwas noch verstanden hat, dies zu erklären und die Person nicht einfach im Stich zu lassen. Wenn jemand von einer Gruppe gehänselt wird, sollte man sich nicht auf die Seite der Gruppe stellen, sondern auf die Seite der Person, die schlecht behandelt wird. Siehst du eine Person in Not, solltest du helfen und nicht nur zusehen. Du solltest den Anderen nämlich so behandeln, wie du selber gern behandelt werden willst. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“, sagt Jesus in der Bibel „Brot für die Welt“ handelt danach. Es wird nicht nur zugesehen oder überlegt, sondern gehandelt. Wenn wir für diese Arbeit spenden, schenken wir „Brot für die Welt“ Handlungsmöglichkeiten und somit Menschen in Entwicklungsländern eine nachhaltige Zukunft und verbesserte Lebensbedingungen. (Text von Melanie) 3) FAIRSORGEN Versorgen mit v-e-r geschrieben bedeutet, zum Beispiel, dass Kinder von ihren Eltern mit wichtigen Dingen wie Nahrung, Spielsachen, aber auch mit Liebe versorgt werden. Auch kranke Menschen brauchen jemanden. Das wissen wir alle: Wenn wir krank sind, ist es gut, wenn sich jemand um uns kümmert, uns einen heißen Tee oder etwas zu Essen kocht und uns mit Medikamenten versorgt.
Wir Menschen können nicht allein leben, wir brauchen andere Menschen, die uns versorgen, die sich Sorgen um unser Wohlergehen machen.
Bei der Organisation "Brot für die Welt" ist es ähnlich, denn sie sorgt mit der Förderung ausgewählter Projekte f-a-i-r - also: gerecht und ehrlich - für arme Menschen, indem sie z. B. Arbeitsmöglichkeiten fördert, die Menschen ein ausreichendes Einkommen sichern, mit dem sie sich selbst ernähren und versorgen können. Aber auch Zugang zu sauberem Trinkwasser oder medizinische Versorgung gehören dazu.
(Text von Janine)

Verteilen mit V-E-R geschrieben bedeutet, dass bei uns in der Schule z. B., Stifte und Zettel verteilt werden oder in der Pause jemand Bonbons verteilt.
Wie schwierig das ist, das merken wir selbst in unseren Familie, z.B. wenn Geschwister etwas miteinander teilen sollen oder wenn das Erbe eines Verstorben aufgeteilt wird.
"Brot für die Welt" möchte uns motivieren, nicht nur mit Leuten, die wir kennen zu teilen, sondern auch mit Menschen, die wir nicht persönlich kennen, mit Menschen in anderen Ländern.
Menschen, die mehr als genug zum Leben haben, können mit denjenigen teilen, denen das Nötigste zum Leben fehlt.
"Brot für die Welt" fördert zudem Projekte, in denen nicht nur das Geld fair geteilt wird, sondern auch Bildung, Arbeit und Mitbestimmung. Es gibt z.B. viele Länder in denen werden Frauen und Männer nicht gleich behandelt werden. Mädchen und Frauen dürfen nicht zur Schule gehen oder keine Betrieb gründen. Auch für die gerechte Verteilung von Aufgaben und Rechten von Männern und Frauen setzt sich Brot für die Welt ein.
(Text von Julia)

Das Wort "verändern" mit V-E-R heißt, dass etwas anders gemacht wird, als vorher, meistens, weil es so wie vorher war nicht mehr gut läuft, oder man Schaden nehmen würde, wenn man weitermachen würde wie bisher.
Wie wir wissen, ist es schwer, etwas zu verändern; besonders sein eigenes Verhalten. Wenn man sich z.B. vornimmt, mehr mit dem Fahrrad zu fahren als mit dem Auto, weil das umweltschonender ist und weniger Energie verbraucht, dann ist das oft schwer umzusetzen.
"Fairändern" mit F-A-I-R geschrieben bedeutet, dass wir nicht nur in unserem Alltag etwas verändern können, sondern auch dazu betragen können, die Lebensbedingungen von armen Leuten in armen Ländern zu verändern. Manche notwendigen Veränderungen lassen sich nur mit vereinten Kräften schaffen - nur, wenn wir Menschen weltweit zusammenarbeiten. Das gilt nicht nur für das Problem der globalen Erwärmung, sondern auch für die Bekämpfung der Armut. Konkret bedeutet das, dass man die Arbeitsbedingungen und das Leben der Armen gerade in den südlichen Ländern mit Engagement und mit Mühe verbessert.
Die in der ganzen Welt produzierten Nahrungsmitteln würden ausreichen, um alle Menschen der Welt zu ernähren. Trotzdem hungern 850 Millionen Menschen. Man muss die Vermarktungswege für die Produkte der Bauern in ärmeren Ländern verändern oder verbessern. Und zwar so, dass nicht nur die Händler daran verdienen, sondern auch die Bauern vor Ort. Sie müssen für gute Ware angemessen entlohnt werden, damit sie ihre Familien davon ernähren und ihre Kinder zur Schule schicken können. In dem Projekt, das wir Ihnen gleich vorstellen geht es genau darum.
Veränderung braucht Zeit und Geduld.
Sie beginnt mit dem ersten kleinen Schritt, den ich selbst tue.
Sie beginnt mit unseren ersten kleinen Schritten,
und die können viel bewirken.
So sagt es jedenfalls ein Sprichwort:
"Wenn viele kleine Leute, viele kleine Schritte tun, können sie das Gesicht der Welt verändern!“
Tragen wir unseren Teil dazu bei!
(Text von Jessy-Carina)
Was fällt Ihnen zu Mexiko ein? Die Mayas vielleicht, weil gerade die Austellung in Hildesheim läuft? Die Eroberung durch die Spanier, die 1517 in Mexiko einfielen? Die Grenze zu den USA, die immer wieder für Konflikte sorgt? Die Bilder von den aktuellen Überschwemmungen ganzer Landstriche?
Mexiko – kein Land sei so einzigartig schön, beschreibt ein Reiseführer. Aber es ist auch ein Land der absoluten Gegensätze: wenige sind sehr reich – viele sind bittterarm.
Die Landflucht ist ein riesiges Problem: Viele Menschen verlassen voller Hoffnung auf Arbeit und bessere Lebensverhältnisse das Land und ziehen in die Städte. Doch ihre Hoffnungen erfüllen sich nicht. Die Menschen landen in den Elendsvierteln, die sich rund um die Städte bilden und immer größer werden.
Im Süden Mexikos sieht man den Bundesstaat Oaxaca. Dazu gehören auch die beiden Orte: Chichicaxtepec und Santa Cruz Ocotal. Der Bundesstaat hat 3,5 Millionen Einwohner und ein großer Teil der Bevölkerung dort gehört zur indigenen Bevölkerung. Dort fördert "Brot für die Welt" das Projekt "Gemeinsam kann man viel bewegen", das Menschen auf dem Land neue Perspektiven gibt.
(Björn)
Auf diesem Bild ist ein Dorf der Mixe zu sehen. Die Mixe sind ein stolzes Volk. Sie arbeiten hart, um zu überleben. Das Leben in 1800 Metern Höhe oft nicht einfach. Mit steigender Höhe wird die Vegetation immer karger und die Anbaubedingungen schwieriger.
Die Mixe sind aber bereit, neue Wege zu gehn, um ihre Existenz zu sichern.
Viele Höfe in den Bergen sind nur mühsam zu erreichen und liegen weit auseinander. Sich zu besuchen ist nicht so einfach. Man ist lange unterwegs auf unbefestigten, huckeligen Straßen.
(Marisa)
Die Mixe informieren und schulen sich, auch mit Hilfe von Agraringenieuren. Dann bringen sie sich gegenseitig bei, was sie gelernt oder erfolgreich neu ausprobiert haben. Die Kosten für die unterrichtenden Agraringenieure und vor allem die Fahrtkosten zu den Treffen und Schulungsangeboten werden von "Brot für die Welt" finanziert.
Eine Produktionsgruppe vermarktet ihre Waren gemeinsam. Sie verkaufen nicht an Zwischenhändler, sondern direkt an die Exporteure, bei denen sie als Gruppe bessere Preise erzielen als allein. Bei diesen Exporteuren kauft zum Beispiel auch das Fair Handelshaus GEPA in Wuppertal die Waren ein. Die GEPA unterstützt die Anliegen von "Brot für die Welt".
(Mirja)
(Dominik)
Sie haben probiert, auf chemischen Dünger zu verzichten und qualitativ hochwertigeren Kaffee zu produzieren. Das ist ihnen gelungen: Ihr Bio-Kaffee bringt ihnen fast 50% mehr Gewinn ein, als der konventionell angebaute. „Um zu überleben, mussten wir uns organisieren, sagt er. „Denn so konnten wir die Mehrarbeit der ökologischen Landwirtschaft auf viele Schultern verteilen.“ (Katharina) Bild 7: Gemeinsam geht sowieso alles besser, finden die Mixe. Hier auf dem Bild versuchen viele Männer zusammen, einen Stein wegzuziehen, der sich bei einem Unwetter in der Felsspalte fest gesetzt hat. Wenn er nicht weggezogen würde, dann würden erneuten Unwettern die Staßen und die Dörfer wieder überschwemmen oder sich eine Gerölllawine bilden. Die entlegenen Bergregionen erhalten in Katastrophenfällen nur selten Hilfe von der Regierung, deshalb müssen sich die Mixe selbst helfen. Ohne gegenseitige Unterstützung und gemeinsames Tun würde sich hier nichts bewegen lassen! (Katharina) Bild 8: Früher haben die Mixe Hybridmais angebaut, dessen Körner man nicht wieder als Saatgut verwenden kann. Der Erträge sollten besser sein, wurde ihnen vom Saatgutkonzern versprochen. Doch die Bauern mussten jedes Jahr neue Saat kaufen. Das kostete viel Geld. Nun haben bauen sie wieder ihre alten Maissorten an, die an die Höhenlage angepasst sind. Und ihre Ernten werden von Jahr zu Jahr besser.
(Marisa)
(Philipp)
Durch die Aufklärungsarbeit bauen die Mixe jetzt nicht mehr nur Kaffee, Mais und Bohnen an, sondern auch Pfirsiche, Äpfel, Birnen, Avocados, Kürbisse und Tomaten.
Diese neuen Obst- und Gemüsesorten sorgen für eine abwechselungsreiche Ernährung und lassen sich auch gut verkaufen.
Die Erzeugnisse der Mixe erzielen inzwischen gute Gewinne. Denn auch bei den Exporteuren hat es sich herumgesprochen, dass die Mixe gute Ware ohne Chemie produzieren. Und diese Erzeugnisse lassen sich auch für die Exporteure besser vermarkten. Schließlich gibt es gerade in unseren europäischen Ländern viele, die Wert auf „gesunde Lebensmitteln“ legen.
(Björn)
Die Arbeit geht schneller und leichter und man kann beim gemeinsamen Arbeiten am besten voneinander lernen.
(Philipp)
Es gibt die landestypischen Maisfladen, die Tortillias, und verschiedene Soßen. Durch die organische Landwirtschaft und das Programm „Bauern lernen von Bauern“, haben alle genug zu essen. Sie müssen nicht in die Städte abwandern, sondern haben durch Unterstützung von "Brot für die Welt" eine Zukunft in Oaxaca.
(Mirja)

Wir wollen beten:
Lebendiger Gott, wir denken heute an Menschen, die hart arbeiten und doch nicht genug zum Leben haben, an Menschen, die von den Mächtigen in Politik und Wirtschaft ausgenutzt oder unterdrückt werden, an Menschen, deren Lebensgrundlagen durch Katastrophen oder Kriege zerstört sind. Lass sie Helfer und Fürsprecher finden, die ihnen zur Seite stehen, die sich öffentlich für sie einsetzen und mit ihnen Perspektiven entwickeln, damit sich ihre Lebenssituation verbessert. Bewege die Verantwortlichen in den Regierungen, dass sie für das Wohl der Menschen arbeiten, weise und faire Entscheidungen treffen und für Frieden und Gerechtigkeit sorgen. Stärke auch unser Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Notleidenden bei uns und in anderen Ländern. Schenk uns wache Sinne und lass uns zu fair-gebenden Menschen werden, zu fair-handelnden, fair-sorgenden, fair-teilenden und fair-ändernden Menschen werden. Gib uns dazu deinen Geist! Alles was uns persönlich bewegt sagen wir dir in der Stille. (Stille) Gemeinsam beten wir mit den Worten, die Jesus Christus und gelehrt hat: Vater unser im Himmel. Geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns vom dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.