Berichte

 

Von den drei Königen

Kigo in Martin-Luther

Kinder basteln einen König Am 7. Januar hat in diesem Jahr der erste Kindergottesdienst in der Martin-Luther-Kirche stattgefunden. Pünktlich zum Drei-königstag ging es diesmal um "Die Reise der Heiligen Drei Könige" und die Sternsinger. Nach der Begrüßung durch Pastor Serke wurde von den Königen erzählt.

Wer waren diese Männer und woher kamen sie? Hatten sie ihr Wissen von den Sternen und kannten sie daher auch den Weg? Woher hatten die Heiligen Drei Könige ihre Namen? Zu der Geschichte, die von der Reise der Könige erzählte, konnten die Kinder große Bilder anschau­en. Außerdem lernten die Kinder auch noch, wer die Sternsinger sind und warum sie von Haus zu Haus gehen. Danach konnten alle einen eigenen König aus Äpfeln, Nüssen, Gold- und Krepppapier basteln. Der nächste Kindergottesdienst findet am 18. März, diesmal wieder um 17 Uhr statt. Unser Thema ist dann "Jona und der große Fisch".

Annika Loß vom KiGo-Team
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Jugendmitarbeiter

Regionales Treffen in Bodenburg

Für mich, der ich quasi ein "noch" Neuer in der Mitarbeiterrunde bin, war es das erste Teamertreffen überhaupt. Bevor wir nach Bodenburg fuhren, gab es eine kurze Zusammenkunft in St. Georg, bei der noch Mitfahrgelegenheiten vergeben wurden.

Kurz darauf war unsere Autokolonne, wie immer viel zu früh, in Bodenburg. Das Empfangskomitee, das uns mit einem raffiniert zusammengemixten Begrüßungstrunk in Empfang nehmen sollte, wurde sozusagen "im Schlaf" überrascht. Um dieses kleine Mißgeschick zu korrigieren, "spulten" wir die Szene noch einmal zum Anfang.

Nach einem geglückten zweiten Versuch trudelten dann allmählich auch die anderen Teamer ein. Unter ihnen befanden sich einige, die ich schon von der Mitarbeiterschulung im Herbst kannte.

Zum Kennenlernen nannte jeder seinen Namen mit einer zu ihm/ihr passenden Geste. Der Erste, bzw. in diesem Fall die Erste, nämlich Diakonin Wewers, fing an. Der Nächste wiederholte diese Geste und fügte seine eigene hinzu. Mit der Zeit wurde es natürlich schwerer, sich alle Be­wegungen und Namen zu merken, aber Pastor Forwergk konnte sie alle aufsagen bzw. nachahmen.

Nachdem wir weitere Arten von Spielen und akrobatischen Singspielen kennengelernt hatten, gab es eine Pause, in der Kicker, Karten und sogar X-Box gespielt wurden. Nach diesem Abend weiß ich auf jeden Fall, dass man niemals gegen die Bodenburger Teamer und Pastor Forwergk ein Kicker-Turnier veranstalten sollte.

Alles in allem war es ein sehr schön verbrachter Abend und auch ein schönes erstes Jahr in der evangelischen Jugend.

Arne Brüsch

 

Regionales Teamertreffen in Bodenburg

Am 07.12.2005 fand wieder einmal ein Re­gionales Teamertreffen statt. Dieses Mal trafen sich viele Jugendmitarbeiter aus Bad Salzdetfurth, Bodenburg und erstmals auch einige aus Heinde im Gemeindehaus in Bodenburg.

Zum Kennenlernen gab es einige kurze Spiele, die dann durch die Anzahl der Ge­kommenen (ca. 30 Leute) doch etwas länger wurden. Wir feierten eine Lichterandacht zum Advent, schauten uns die neuen Jugendräume im Ge­meindehaus an und nutzten gleich die Möglichkeit zum Kickern und zum gemütli­chen Klönen. Wie immer gab es auch eine Kleinigkeit zu essen.
Es ist schön zu sehen, wie viele Jugendliche sich für andere Jugendliche engagieren, und es bereitet immer Freude, mit anderen Teamern zusammenzukommen und Spaß zu haben!

Katrin Ueckert
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Lagerproblem gelöst

Regalbau für den Bücherflohmarkt

Das Regal ist fertig!

Am 3. Januar haben wir mit dem Regalbau für die Aufbewahrung der Flohmarktbücher begonnen. Zu Anfang wurden die Bücher im Keller der Martin-Luther-Kirche aufbewahrt. Dabei waren leider einige etwas feucht geworden. Das sollte nicht wieder passieren. Glücklicherweise durften wir die Bücher nach dem letzten SoltmannMarkt in der Wohnung über dem Gemeindesaal lagern. Schon da hatten wir beschlossen, Regale zu bauen.

Am Ende des letzten Jahres konnten wir uns über eine großzügige Bücherspende freuen, die zeitgleich mit den Tischler­arbeiten sortiert werden sollte.

Am 3. Januar trafen wir uns schon vormittags. Wir, das waren Diakonin Ilona Wewers, Jörg Neelen, Margot Lindenberg, Martin Probst, Björn Techert, Arne Brüsch, als wichtigste Person der Fachmann Peter Kern und ich. Es bildeten sich sogleich zwei Gruppen: eine, die Bücher sortierte und eine, die sägte und schraubte. Als hätte man noch nie etwas von Emanzipation gehört, übernahmen die Frauen das Sortieren und die Männer die handwerklichen Arbeiten, aber ich glaube, jeder war mit der ihm zugefallenen Aufgabe zufrieden.

Zuerst mussten die Vierkanthölzer auf die richtige Länge zugeschnitten werden. Weil sie für unsere mitgebrachten elektrischen Sägen zu dick waren, wurden sie von Hand gesägt (Frage eines Teilnehmers: "Wie, sägt ihr jetzt doch mit der Hand? Trockene Antwort von Herrn Kern: "Eigentlich wollten wir mit dem Fuß sägen, aber es hat sich dann so ergeben.").

Bis zum Mittag war abzusehen, dass leider nur ein Regal fertig gestellt werden könne und dass bis zu seiner Fertigstellung noch einige Stunden vergehen würden.

Jörg Neelen hatte eine leckere Gulaschsup­pe gekocht, die wir mit einigen Baguettes in unserer Pause aßen. Doch allzu lange konnten wir nicht faulenzen, denn außer den seitlichen Regalleitern hatten wir noch nichts vorzuweisen. Auch einige Bücherkisten waren noch zu durchforsten.

Am Nachmittag teilte sich die Handwerkergruppe nochmals. Jörg Neelen, Björn und Arne sägten die Regalbretter zurecht und Peter Kern und Martin setzten die Bretter ein und schraubten sie fest. Spät am Nachmittag stand das Regal endlich: Mit seiner Länge von fast vier Metern und fünf Böden mit einer Tiefe von 60 cm konnten die Bücherkisten bequem hineingestellt und herausgehoben werden. Zwischen den Kisten ist genügend Abstand, um die Bücher ausreichend zu belüften. Der einzige Wermutstropfen ist, dass nur etwa die Hälfte unserer Flohmarktbücher auf dem Regal Platz findet.

Aber wir haben ja noch Holz (schon fix und fertig zugesägt) für ein zweites Regal, sodass wir demnächst mit unserer Arbeit fortfahren können. Danach sollten alle Bücher hineinpassen.

Alles in allem war der Tag sehr lustig und produktiv. Ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bei allen Beteiligten bedanken. Außerdem gilt mein ganz spezieller Dank der- oder demjenigen, der am nächsten Tag gegen die Reste unserer Sägespäne anputzen musste.

Dr. Elke Brüsch
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Fairer Kaffee kam gut an

Geht es weiter?

Transfair Logo In der Advents- und Weihnachtszeit wurde im Zusammenhang mit dem "Brot für die Welt"-Gottesdienst der Konfirmanden - wir berichteten im Kirchenfenster Nr. 19 - im Kirchenbüro fair gehandelter Kaffee verkauft.

Einige würden diesen Kaffee auch in Zukunft gern kaufen, weil er nicht nur gut schmeckt, sondern auch nicht so auf den Magen schlägt wie manch anderer Kaffee. Leider können wir den Kaffee­verkauf nicht dauerhaft über das Kirchenbü­ro regeln, denn das erfordert doch einigen organi­satorischen und zeitlichen Aufwand. An dieser Stelle sei unserer Sekretärin, Frau Dörge, herzlich gedankt für die Arbeit, die sie mit dem "Projektverkauf" hatte.

Aber vielleicht finden sich ja in unseren Gemeinden Menschen, die Interesse haben, diesen Verkauf zu organisieren.... Hätten Sie nicht Lust? Es könnte sich auch eine kleine Projektgruppe bilden, die einen Verkaufsstand mit fair gehandelten Produkten zu bestimmten Gelegenheiten organisiert, z. B. beim Gemeindefest, Solt­mannmarkt oder ähnlichen Aktionen. Vielleicht wäre auch das Angebot eines "Kaffee- oder Teeabonnements" denkbar, bei dem Gemeindeglieder z. B. sechs Pake­te Kaffee im Vierteljahr bestellen könnten. Es wäre sicherlich vieles machbar. Wenn Sie also Interesse an einem solchen "Kaffee- oder Teeabo" hätten oder gern in einer möglichen Projektgruppe "Fairer Handel" mitarbeiten möchten, dann wenden Sie sich bitte an mich.

Ich würde dann zu einem ersten Treffen einladen und die "Anschuborganisation" in die Hand nehmen.

Ilona Wewers
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